olympisches Strickdorf

Olympisches Strickdorf Team Deutschland

16.2.06

Die ersten Spuren

Als Marathonolympionike ist man vor körperlicher Unversehrtheit nicht geschützt. Das kommt von zu feinen Fäden und zu feuchten Händen, zB. beim Finale der Doppelsitzer-Herren im Rodeln. Da rutscht das Material plötzlich nicht mehr so, es stockt regelrecht und schon hat man den Zeitverlust eingefahren.

Zum Glück hat sich der Faden nicht so tief eingeschnitten, daß Probleme auftreten würden.

Heute heißt das für mich: immer schön cool bleiben. Nicht so sehr mitfiebern - und wenn es sich nicht vermeiden läßt: ganz locker bleiben, öhm ... locker machen. :o)

Mit dem schwarzen Tuch bin ich im Zeitplan, beim roten hänge ich immer noch etwas hinterher, hoffe daß ich das aber noch aufholen kann.

Helena

4 Comments:

  • At 8:12 nachm., Blogger Suse said…

    Weia, Helena, Du sollst stricken, und Dich nicht dabei verstümmeln. Reicht doch, was die "Aktiven" in Turin alles anstellen... *hüstel*.

    Ab in die medizinische Abteilung *zwinker*.

    Liebe Grüße
    Suse

     
  • At 9:00 vorm., Blogger Asamandra said…

    Ist das nicht normal? So sehen meine Finger eigentlich immer aus, wenn ich gestrickt habe. Und dabei stricke ich schon so locker, dass ich immer die kleinste angegebene Nadelstärke nehmen muss.
    Vielleicht sollte ich doch mal an meiner Technik arbeiten...

     
  • At 9:50 vorm., Blogger Helena said…

    @suse:

    Das hab ich direkt nach dem Stricken aufgenommen - da ist der "Eindruck" noch am stärksten. Eine Stunde später war schon nichts mehr davon zu sehen.

    Da arbeitet die körpereigene medizinische Abteilung sehr gut.:o)

    Helena

     
  • At 11:12 vorm., Blogger Der Rote Faden said…

    Ist bei mir beim Sockenstricken auch so. Kommt aber wohl von dünnen Fäden. Vielleicht den Faden üöfter mal einen cm höher oder tiefer verlaufen lassen, nach 2 Stunden kann das ja echt weh tun...

     

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